Initiative Orthopädie

Ausgegangen wurde einerseits vom Grundproblem, dass in Österreich nicht ausreichend Kapazitäten in den entsprechenden Spitalsbereichen zur adäquaten Behandlung akuter Schmerzpatientinnen und -patienten zur Verfügung stehen. Jede:r fünfte Patient:in, die oder der in einem österreichischen Krankenhaus aufgenommen wird, hat ein orthopädisch-traumatologisches Krankheitsbild. Die von den Teilnehmenden erarbeiteten Handlungsempfehlungen sollen ein gesamtösterreichisches Fachdenken, die Versorgungsrelevanz, den Nutzen der konservativen Orthopädie und die Wichtigkeit der chirurgischen Orthopädie und Traumatologie für die Patient:in und das System sowie die chronische Schmerzproblematik ausdrücken.

Dringend erforderliche Maßnahmen

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