Kurier: Herzversorgung ist verbesserbar

Österreichische Studien besagen, dass unter den an Herzinsuffizienz („Herzschwäche“) leidenden Menschen 90 Prozent erst beim ersten Spitalsaufenthalt ihre Diagnose erhalten. Dabei kennt nur einer von zehn Betroffenen die drei häufigsten Symptome der Herzinsuffizienz, und einer von drei Erkrankten hält diese Symptome für „normale Alterserscheinungen“.

Hinzu kommt, dass nur die Hälfte der aus dem Spital entlassenen Patienten regelmäßig die verordneten Medikamente einnimmt, 25 Prozent werden innerhalb von 30 Tagen nach ihrer letzten Entlassung abermals stationär aufgenommen.

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